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Das
mittelalterliche Bergdorf Santu Lussurgiu ist bekannt für seine
reiche Geschichte, seine vielfältige Kultur, seine Tradition und
sein feines Kunsthandwerk. Es liegt 503 Meter über dem Meeresspiegel
und befindet im Inneren des größten erloschenen Vulkans Sardiniens,
im Naturpark Sinis-Montiferru, in der Nähe von traumhaften Stränden. Geschützt durch mediterane Eichenwälder (Stein-, Kork und Sommereiche), und selbst im Sommer dank einer Vielzahl von Quellen angenehm kühl, öffnet sich Santu Lussurgiu nämlich zum Meer hin: sowohl zu den zerklüfteten Klippen der Küste von Bosa als auch zu den zauberhaften Dünen der Halbinsel Sinis von Oristano. Das gesamte Gebiet zeichnet sich durch seine mannigfaltigen Zeugnisse aus der Vergangenheit aus: angefangen von der Protosardischen Kultur (Domus de Janas, Dolmen, Hünengräber “tombe dei giganti”, heiligen Brunnen und Nuraghen), über die Relikte aus phönizisch-punischer und romanischer Zeit, bis hin zu den bemerkenswerten Beispielen christlicher Sakralarchitektur aus mehreren Epochen (frühchristlich, pisanisch-romanisch und der Renaissance). Die Lage ist ideal, um in Tagesausflügen ganz Sardinien zu erkunden, sei es die Küstenregionen oder das Landesinnere. |
![]() Anreise mit dem Flugzeug: Alghero/Fertilia (114 km) Cagliari/Elmas (122 km) Olbia/Costa Smeralda (170 km) Anreise per Schiff: Porto Torres (107 km) Cagliari (122 km) Olbia (170 km)) Anreise per Zug: Zum Bahnhof von Macomer, Abbasanta oder Oristano (von dort Busanschluss) Anreise mit dem Auto: Entlang der Staatsstrasse SS 131, von Alghero/Porto Torres und Olbia kommend, Ausfahrt: Abbasanta/S. Lussurgiu; von Cagliari/Oristano kommend, Ausfahrt: Tramatza |
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